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Der neue DTB-Artikel von DTB-Ausbilder Dr. Langhoff behandelt einen Kernbereich der DTB-Ausbildungen. Es ist Rolle der Altmeister und ihrer Traditionen des philosophisch-kulturellen Hintergrunds. Das Thema ist für die Taijiquan-Qigong-Szene der "Heilige Gral" und es polarisiert die Branche. In Szene-Kreisen fülen sich heutzutage immer mehr Praktizierende mit Recht gegängelt. Das DTB-Lehrziel hingegen sind gefestigte, unabhängige Persönlichkeiten. Sie folgen nicht denen, die Krücken verkaufen, sondern denen, die das Gehen lehren.
https://tradition.taichi-qigong-richtig-lernen-dr-langhoff.de/
linktext: Auf den Schultern von Riesen - die Rolle der Altmeister und ihrer Traditionen
Praktizierende des Qigong und Tai Chi (Taijiquan) bewegen sich auf einem Terrain mit vielfältigen Irrwegen, Sackgassen und angepriesenen "Abkürzungen" oder "Geheimnissen". Hinzu kommt in der Szene ein erheblicher Mangel an fundiertem Wissen. Ein Grund für diese Gemeingelage der Branche ist die Verwobenheit der Künste in Okkultismus und Esoterik. Ein anderer ist in die beanspruchte Deutungshoheit "Interessierter Kreise".
Hier soll es gehen um die Rolle der Altmeister und ihrer Traditionen - dies zählt zu den Grundlagen der DTB-Ausbildungen. Viele Praktizierende, die sich mit den Traditionen des philosophisch-kulturellen Hintergrunds beschäftigen, sind mit dieser komplexen Thematik allerdings überfordert. ´Häufig übernehmen sie die Ansichten ihrer Lehrer. Hier gibt es zwei Denkschulen - die eng-gefaßte der Taijiquan-Qigong-Szene und die des DTB mit ihrem "Blick über den Tellerrand".
Ja, wir alle stehen auf den Schultern von Riesen, aber in der Szene herrscht ein Tunnelblick mit zahlreichen "blinden Flecken", der weitergehende Einsichten und eigene Entwicklungen behindert. Das beständige Ringen um Orientierung und Argumentation erfordert Unvoreingenommenheit - und den "gesunden Menschenverstand".
Wer mich dazu kontaktieren möchte, kann dies gern tun unter s.langhoff@tai-chi-zentrum.de oder per Telefon unter 040 2102123.
Das DTB-Lehrerprofil bildet ein Kernthema meiner mehr als fünf Jahrzehnte währenden Beschäftigung mit östlichen Künsten der Gesundheitsförderung, Meditation und Kampfkunst. Ich beziehe mich hier nicht nur auf chinesische Traditionen sondern auch auf japanische Meister, denn sie bewahrten vieles von dem, was in China über die Generationen verloren ging.
Lehrer sollen zunächst Meister sein bei der Beherrschung der Lehrinhalte und sie sollen auch versiert sein in Didaktik / Methodik, Psychologie und Anatomie, damit ihre Schüler die Übungen korrekt ausführen und Schädigungen vermieden werden.
Doch ein guter Lehrmeister sollte sich auch mit dem übergeordneten Rahmen vertraut machen. Dazu zähle ich primär die Beschäftigung mit den Klassischen Schriften und den alten Meistern. Die unterschiedlichen Ansätze werde ich hier erläutern.
In den Fokus stelle ich den kulturell-philosophischen Bereich; dieses schwer auslotbare Terrain kann - wie bei mir - zu einer lebenslangen Beschäftigung werden.
In den fernöstlichen Übesystemen kommt den Meistern früherer Generationen traditionell eine Schlüsselrolle zu. Es geht zum Einen um die praktische Ausführung der überlieferten Übungen, aber zum Anderen um die in ihnen enthaltenen Prinzipien. Sie sollen dem heutigen Adepten als Orientierung dienen und ihm den Weg weisen, um die Herausforderungen der Gegenwart zu meistern.
Damit eng verbunden ist die Frage nach dem korrekten Praktizieren. Der zweitjüngste Sohn von Yang Chengfu (3. Generation Yang-Familien-Taijiquan), Meister Yang Zhenduo, war einer meiner Lehrmeister. Er faßte seine konfuzianistische Anschauung in der Aufgabe zusammen "das Neue im Alten zu finden". Hier paßt auch das erklärte Ziel zahlreicher Übender, "auf die Schultern des Lehrers zu steigen".
Und in der japanischen Terminologie heißt es analog "Keiko Shokon (稽古照今"; es bezeichnet das Training und bedeutet: „das Alte studieren, um das Neue zu verstehen“. Das Ziel des Trainings ist, durch beständiges Üben das Erbe der früheren Meister mit Geist zu erfüllen, sodaß es zum Leitfaden für die Gegenwart dienen kann..
Auch im DTB-Lehransatz für Aus- und Fortbildung ist diese "Altmeister-Thematik" ein Kernelement - und zwar sowohl für den östlich-tradionellen als auch für den westlich-wissenschaftlichen Bereich. Zum Ausdruck bringt dies das Newton-Zitat "Ich stand auf den Schultern von Riesen".
So weit - so gut, aber nun die Gretchenfrage: Wie genau soll man das Erbe der alten Meister in die Lehrtätigkeit integrieren? Bekanntlich scheiden sich hier die Geister: Es gibt zwei diametral entgegengesetzte Lager.
Ich beschreibe hier die grundlegenden Unterschiede zweier Denkschulen - die eng-gefaßte der Taijiquan-Qigong-Szene und die des DTB mit ihrem "Blick über den Tellerrand". In der Szene gilt das Mantra des "Glauben-Müssens", während der DTB sein Korrektiv des "Wissen-Wollens" propagiert. Es geht um die Dynamik von Bewahren und Anpassen.
Meine Abgrenzung zu Szene-Anschauungen ist mir wichtig und ich habe sie schon mehrfach dargestellt. Sie spiegelt sich wider in von mir geprägten Slogans wie „Standards statt Szene“, „Blick über den Tellerrand“, Community mit Weitblick“ und andere. Ich möchte diese Liste nun erweitern um „Auf den Schultern von Riesen“.
Die Beschäftigung mit den Altmeistern des Taijiquan und Qigong ist in Heilslehren / Sekten, Lobbyisten-Vereinigungen und den einschlägigen Foren der Social-Media schwärmerisch-geschönt und nicht wissenschaftlich-unvoreingenommen. Diese "Szene-Folklore" ist zwar legitim, aber sie ist eben nicht "Das Ganze Bild". Die innere Entwicklung jedes Einzelnen und die Suche nach Wahrheit wird so erschwert.
Allerorten stößt man auf "Quasi-Religiosität", "WUDE-Moralkodex", phantasievolle "Qi-Erklärungsmodelle", "Zhang-Sanfeng-Narrative" und ähnliches mehr. Dogmen, Mantras und Legenden werden ungeprüft verbreitet als wären sie verifiziert oder verifizierbar Doch die permanente Wiederholung von Szene-Protagonisten macht sie ja nicht wahrer!
Schwärmerische
"Chi-Welten" mögen Szene-Subkulturen als "Heiliger Gral" dienen. Doch ihr
propagiertes Wunschdenken und die Tabuisierung der Fakten verstellt den Blick auf die Realität
und hemmt die Möglichkeiten eigener Weiterentwicklung. Dies veranschauliche
ich gern bildlich mit
der "Unmöglichen Treppe".
Szene-Lehrerbilder sind typischerweise geprägt von Mißverständnissen, falsch Verstandenem und Neijia-Vorurteilen. Klar, dass sich nicht jeder in diesen Subkulturen gut aufgehoben fühlt. Der Szene-Dogmatik stellt der DTB seine Ost-West-Synthese gegenüber. Dazu wurde eine spezielle "Matrix-Methodik" entwickelt. Dieser wissenschaftliche DTB-Ansatz lenkt den Blick über den Tellerrand traditioneller Überlieferungen auf "das ganze Bild". Diese Herangehensweise ist für westliche Gesundheitsbildung mit ihrem Anspruch auf Ideologie-Freiheit, Transparenz und Teilnehmerschutz viel besser geeignet.
Der einflußreichste Vertreter der dritten Generation des Yang-Stil-Taijiquan war Meister Yang Chengfu (1883-1936). Ihm kommt auch für unsere Thematik eine Schlüsselrolle zu. Mit seinem Unterricht, seinen Schriften und Kommentaren hat er maßgeblich zur weltweiten Verbreitung des Yang-Stils beigetragen. Er selbst und die Vertreter der sich auf ihn beziehenden Schulen sollten allerdings differenziert angegangen werden - und gemessen mit der Elle der Ideologie-Freiheit und des Faktenchecks.
Der berühmte Großmeister Yang hat nicht nur das zuvor geheime Tai Chi seiner Familie öffentlich verbreitet, sondern er hat auch den Blick auf die Klassischen Schriften gelenkt. Als Quintessenz hat er die überlieferten Prinzipien geordnet und kommentiert - allerdings im Zeitgeist der Yang-Chengfu-Ära um 1920 mit angemaßter Deutungshoheit und "politischer Korrektheit". Auch hat er die Zahl der Prinzipien von dreizehn auf zehn reduziert. Darin sind ihm allerdings nicht alle in der Familie gefolgt. Und auch die Reihenfolge wurde mehrfach geändert.
Die von Meister Yang festgelegten Texte wurden von seinen Schülern im großen und ganzen übernommen und gelten bis heute als Standards für zahlreiche Yang-Stil-Formen. Sie werden auch in der DTB-Lehrerausbildung im Detail behandet - in der Ost-West-Synthese des DTB bilden sie das "östliche Auge". Doch hier kommt der "Gamechanger": Es sind Text-Passagen "ausgegraut", weil sie fragwürdig sind und nicht verifizierbar. Diese ideologie-freie Betrachtung eines der wichtigsten Alleinstellungsmerkmale von DTB-Schulen.
Eine solche Diffenzierung findet sich in der Taijiquan-Qigong-Szene nicht - die Notwendigkeit wird nicht gesehen bzw. tabuisiert. Zu den Gründen zählt Loyalität gegenüber den Familien-Dynastien und auch der Wunsch, geschönte Narrative als Werbe-Botschaften zu verbreiten. Am besten erkennt man dies am "Qi-Erklärungsmodell" - bis heute bildet es den "heiligen Gral" in der Taijiquan-Qigong-Szene.
Bis heute polarisiert er die Community. Yang Chengfu steht historisch zwischen den Altmeistern und den chinesischen Meister-Generationen der Neuzeit. Ein Großteil der Schulen und Vereinigungen reklamieren ihn für ihre Linage - oder grenzen sich von ihm ab.
In der Yang-Familie gibt es konkurrierende "Geschäftsmodelle", die sich beide auf die von Yang Chengfu vereinfachte Form beziehen. Zum einen gibt es das "Traditional Yang-Familiy-Taijiquan" von Yang Zhenduo und seinem Enkel Yang Jun und den "Authentischen Yangfamilien-Stil" von Fu Shengyuan, dem Sohn von Fu Zhongwen. Beide zählen zu meinen Lehrern und ich glaube zu erinnern, das sie ihre 85-er Form damals als "original" bezeichneten - aber bei heutiger Recherche stoße ich eher auf "authentisch".
Die International Tai Chi Chuan Association (ITCCA) hingegen lehrt eine andere Form, die sie als den authentischen, ursprünglichen Yang-Stil der Familie Yang bezeichnet. Großmeister Yang Shou-Chung (Sohn von Yang Chengfu und Urenkel des Stilgründers Yang Luchan) wählte diese Bezeichnung. Er autorisierte seinen Meisterschüler Chu King-Hung dazu, diese Tradition und innere Prinzipien in Europa unverfälscht weiterzugeben.
Während diese Linien alle die Langform als Lehrinhalt haben, hat der Yang-Chengfu-Schüler Cheng Manching (Zheng Manqing) daraus eine Kurzform entwickelt, in der alle Wiederholungen weggelassen sind - sie umfaßt also alle 37 Bilder der Langform. Auch diese Form ist in Deutschland weit verbreitet.
Der DTB-Spirit für die bundesweite Community
Viele profitieren vom legendären "DTB-Spirit" und tragen diese Inspiration in ihren Unterricht daheim. Ich schätze diese reichhaltige Dimension sehr und nenne sie gemäß einem ZEN-Spruch "Das Herz kennt kein Draußen". Sie ist für mich eine Welt voller individueller Chancen. Sie umfasst Vitalität - Verbundenheit - Spiritualität - SEIN! Solche Erfahrungen zu erleben und in der Gruppe mit Gleichgesinnten zu teilen ist ein wunderbares Geschehen, von dem bereits viele hunderte von Praktizierenden profitieren konnten. Das gemeinsame Lernen und der intensive Austausch führt zu vielfältigen Synergien und einem nachhaltigen "Wir-Gefühl".Die DTB-Akademie für Kurse, Seminare, Masterclasses und Zertifizierung
Die DTB-Akademie arbeitet im Auftrage
von vier Fachorganisationen, die alle
von der ZPP anerkannt sind (s. Fußzeile).
Diese "ZPP-Lehrerschmiede" trägt dadurch ganz wesentlich bei
zur Verbreitung einheitlicher
Qualitätskriterien. Dies ist entscheidend angesichts der
Patchwork-Standards der
Taijiquan-Qigong-Szene. Folgerichtig
lassen viele Institutionen ihre
Mitarbeitenden hier weiterbilden - mit
flexiblem Zeitplan, kostengünstig - und
effizient mit sechs bundesweit
einheitlichen ZPP-Modulen.
Darüber hinaus ist das Bildungszentrum weit mehr als nur ein Lernort - sie ist ein Raum für Begegnung, Austausch, gemeinsames Üben und neue Perspektiven. Dies fördert Menschen nachhaltig und professionell. Es sind Chancen persönlicher Transformation. In diesem Ambiente verbinden sich Körper, Geist und Seele, wie es sich jeder für sich und sein Wohlbefinden wünscht.
Mit seinem beruflichen Schulungszentrum fördert der DTB seine Absolventen nachhaltig und professionell auf ihrem beruflichen und privaten Weg. Und Insider bestätigen es: Dies schafft innerhalb und außerhalb der DTB-Gemeinschaft vielfältige Synergien.
Tipp für finanzielle Förderungen: Das Aufstiegs-BAFÖG fördert berufliche Aufstiegsfortbildungen. Infos hier: https://www.aufstiegs-bafoeg.de/ .
Hier folgen Seminarthemen der DTB-Akademie, die zur Altmeister-Thematik passen.
Diese
DTB-Seminarwochen der Stufe "Masterclass" sind eine
Gewähr für neue einzigartige Dimensionen; es geht um
Vitalität - verbundenheit - Spiritualität - SEIN! Diese
Erfahrungen selber zu erleben n der Gruppe mit
Gleichgesinnten zu teilen ist ein wunderbares Geschehen, von dem bereits viele hrerte profitieren konnten. Das gemeinsame Lernen und der intensive Austausch führt zu vielfältigen Synergien und einem nachhaltigen "Wir-Gefühl".
Zahlreiche Tai-Chi-Qigong-Lehrer aus ganz Deutschland vertiefen hier in der "DTB-Lehrerschmiede" ihr Wissen. Sie tauschen sich aus, diskutieren miteinander und trainieren intensiv mit Gleichgesinnten. Diese kommen "von Bayern bis Rügen" - und oft auch aus dem deutschsprachigen Ausland. Durch diese Weiter-Qualifizierung erhöhen sie die Qualität ihres Unterrichts daheim in ihrem Wohnort.
Hier folgt Weiterführendes, das die Altmeister-Thematik ergänzt
Hier listen wir wichtige Pluspunkte - sie spiegeln vier Kernbereiche der Verbandsarbeit im Bereich Forschung und Lehre: Berufliche Weiterbildung, ZPP-Konzepte, ZPP-Module und Krankenkassen-Kurse (§20 SGB V).
Sie können jederzeit beginnen mit kostenlosen Test-Lektionen für Tai Chi (Taijiquan) und Qigong.
Sie wählen als Abschluß Stufe Kursleiter (1990 €) oder Stufe Lehrer-ZPP (2990 €). DVDs oder USB-Stick incl.
Sie bestimmen selbst, wie lange Sie brauchen. Seminar-Termine können Sie flexibel wählen.
Kombiniertes Heimstudium / Online und Präsenz optimiert den Lernerfolg; die Anteile wählen Sie selbst.
Großartige DTB-Erfolgsbilanz: Viele hrert Absolventen anerkannt - noch kein einziger wurde abgelehnt!
Wer möchte, kann den DTB-Weg gehen vom Kursleiter über Lehrer, Profi bis zum Ausbilder / Meister
Es ist bemerkenswert, dass viele Menschen ihre Lehrer-Ausbildung nicht in ihrem Wohnort absolvieren sondern überregional in der DTB-Akademie in der Nordheide bei Hannover. Hier lassen auch immer mehr Firmen, Betriebe nstitutionen ihre Mitarbeitenden weiterbilden. Ein entscheidender Grst das bewährte professionell-effektive DTB-Konzept, der einzigartige "DTB-Spirit" und das erfahrene Cotrainer- Team unter der Leitung von Dr. Langhoff. Die Lehrgänge sind in diversen Bundesländern zugelassen als staatlich anerkannter Bildungsurlaub.
Hintergrund: Für an Fortbildung Interessierte stellt sich immer die Grundsätzliche Frage: Entscheide ich mich für einen Anbieter Vor Ort oder recherchiere ich nach inhaltlichen Qualitätskriterien. Klar ist: Örtliche Schulen sind nicht quasi automatisch die qualifiziertesten. DTB-Recherchen zeigen, dass lokale Anbieter Schwächen aufweisen; dies betrifft u. a. Formate, Methodik, Lehrinhalte und Zertifizierung / Diplomierung. Ein weiterer Grund ist rein pragmatisch: Alteingesessene Schulen befürchten oft Konkurrenz. Zudem sind oft nicht flexibel - etwa wenn es um die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen geht.
Die
von Dr. Langhoff geleitete Akademie ist eine seit Jahrzehnten eine etablierte Alternative zu allen lokalen Weiterbildungen. Sie bietet zahlreiche Vorteile und wird von einem Großteil seiner Schüler aus ganz Deutschland und dem
deutschsprachigen Ausland gern
genutzt. An diesem "Kraft-Ort" unterrichtet der Meister persönlich mit seinem Trainer-Team. In dem
idyllisch gelegenen Seminarhaus habe ich
bereits über 100 Intensivwochen (jeweils Mo - Fr) geleitet.
Die bereits mit dem Tai Chi Zentrum Hamburg zusammen gegründete Akademie hat sich in über 30 Jahren zu einer internationalen Schulungsstätte für die DTB-Community entwickelt. Dieser zentrale Standort für Masterclasses ist gelegen in einer inspirierenden Umgebung - im Wald an einem kleinen See. In dieser "DTB-Lehrerschmiede" werden alle Präsenz-Blöcke zum zertifizierten Tai-Chi-Qigong-Lehrer vermittelt (6 ECTS).
Dr. Langhoff bietet Erfahrung, Hilfe und Insiderwissen - Sei dabei
Dr. Stephan Langhoff ist Chefcoach des DTB-Dachverbands DTB. Diese Taiji-Qiglong-Spitzenorganisation und die ihr angeschlossenen Institutionen bieten vielfältige Mittel und Möglichkeiten zum optimalen Lernen und Lehren in den Bereichen Ganzheitliche Gesundheit, Meditation und Kampfkunst. Die Basis dafür ist seine ganzheitliche Ost-West-Synthese und seine Interkulturelle Kompetenz. Dr. Langhoff hat mehr als 50 Jahre Branchen-Erfahrung. Seine Expertise umfaßt beides: Berufliche Weiterbildung und privates Praktizieren für Vitalität, Resilienz und Wohlbefinden. Ihnen allen empfiehlt sich der DTB als erfahrener Ansprechpartner. Seine Markenzeichen sind u. a. Professionalität, Effektivität, Flexibilität und umfassender Service.DTB-Dachverband bietet professionelle Gesundheitsbildung - Sei dabei!
In diesem Jahr 2026 begeht der DTB-Dachverband sein 30-jähriges Jubiläum.

Impressum:
Dt. Taichi-Bund - Dachverband für Taichi und Qigong e. V.
Mail: info@tai-chi-zentrum.de
Vorstand: Harald Langhoff, Holunderkamp 5, 22359 Hamburg
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß §10 Abs. 3 MDSTV: s. o.
Amtsgericht Hamburg: Vereinsregister 15089VR